Ich war über 18 Jahre leidenschaftliche Raucherin. Mit 37 Jahren habe ich dann von einem auf den anderen Tag aufgehört. Es war wahrhaftig kein Zuckerschlecken. Doch ich hatte in nunmehr 12 Jahren nie einen Rückfall. Mit dem Nikotinstop habe ich mir etwas unermesslich Gutes getan, was ich erst im Verlauf meines Nichtraucherinnendaseins mehr und mehr begriffen habe.

 

Rückblickend kann ich drei Erfolgsfaktoren benennen:

1. Eine starke Motivation  

Der wichtigste Faktor überhaupt: Du musst wissen, warum Du das Rauchen sein lassen willst. Und die Motivation muss aus Dir selbst kommen, nicht von außen.
Was war für mich die stärkste Motivation? Schon damals bin ich jeden Tag eine halbe Stunde gelaufen und habe mich durch das Rauchen gesundheitlich nicht eingeschränkt gefühlt. Dass auf einmal der Druck auf der Lunge weg war und ich viel leichter atmen konnte, war mir natürlich sehr recht. 
Auch die Freiheit, nicht mehr rennen zu müssen, um Zigaretten zu besorgen, war nicht der Grund. Die innere Ruhe und Gelassenheit, die einem das Nichtrauchen schenkt, ist allerdings großartig. 
Bei mir war es vor allem die Eitelkeit. Keine gelben Zähne und Finger mehr, und vor allem eine frischere und festere Haut. Rauchen macht alt. Das wollte ich auf keinen Fall und das hat mir wirklich durchhalten lassen.

 In diesen Tagen möchten viele Nichtraucher werden, um das Risiko eines schweren Verlaufs bei einer Covid-19-Infektion zu verringern. Das ist ein starkes Argument. Die Corona-Pandemie könnte für Dich der Anstoß für ein neues, frisches und freieres Leben sein. 

2. Ändern falscher Überzeugungen 

Vor allem war es wichtig, die Gehirnwäsche rückgängig zu machen, welche durch die Sucht erfolgt war:
Die Einbildung zum Beispiel, Zigaretten würden den Genuss von Kaffee steigern. Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall: Zigaretten beeinträchtigen das Geschmackserleben, und wenn man aufhört, schmeckt alles intensiver.
Oder dass ich Zigaretten brauchen würde, um besser mit schwierigen Situationen klarzukommen. Die Nikotinsucht macht im Gegenteil erst unruhig und nervös.

Besonders einfach geht es, neue gesunde Überzeugungen mit Hypnose zu installieren. Nicht zuletzt da ich selbst in dieser Zeit Hypnose gelernt habe und anderen geholfen habe, die Sucht loszuwerden, bin ich nie mehr in Versuchung gekommen.

3. Ein paar Tricks zum emotionalen Ausgleich/gegen „Schmacht“

Für die ersten Tage und Wochen sind Atem- und Entspannungsübungen sinnvoll. Schmacht äußert sich durch innere Unruhe und eine Art Hungergefühl. Wichtig ist, zum Ausgleichen nicht zu Süßigkeiten oder Knabbereien zu greifen.

Ganz wichtig: Man muss übrigens nicht zunehmen, wenn man mit dem Rauchen aufhört. Ich habe in den ersten Wochen sogar zwei Kilo abgenommen. 

 

Wenn Du auch überlegst, in diesen Tagen das Rauchen aufzugeben, kann ich Dir wirksam helfen. Sogar bequem von Deinem Bildschirm aus. Den Einsatz hast Du innerhalb von ein bis zwei Monaten Nichtrauchen wieder eingespart. Hier findest Du das Angebot.